Effektiver Akquise betreiben mit Pipedrive
Akquise scheitert selten am Können, sondern an Systematik: wer wann wieder drankommt. Im Video der Sales-Flow-Pro-Ansatz — hier ausführlich die Prinzipien dahinter.
Video von Simon Hesse · datenschutzfreundlich eingebettet.
Warum Akquise an Systematik scheitert
Die meisten Vertriebler können verkaufen. Was fehlt, ist die Systematik im Nachfassen: Leads bleiben liegen, weil niemand einen klaren nächsten Schritt geplant hat. „Ich melde mich mal wieder" ist kein Prozess. Genau hier macht Pipedrive den Unterschied — wenn du es richtig einsetzt.
Speed-to-Lead: Geschwindigkeit schlägt alles
Die wichtigste Kennzahl in der Akquise ist die Zeit bis zum ersten Kontakt. Ein Lead, der innerhalb von Minuten angerufen wird, hat eine um ein Vielfaches höhere Abschlusschance als einer, der Stunden oder Tage liegt. Deshalb sollte jeder eingehende Lead sofort einen Besitzer und eine erste Aktivität bekommen — idealerweise automatisch verteilt.
Kadenz statt Zufall
Ein Kontaktversuch reicht fast nie. Effektive Akquise arbeitet mit einer Kadenz — einem festen Rhythmus aus mehreren Kontaktversuchen über verschiedene Kanäle: Tag 1 Anruf, Tag 2 Mail, Tag 4 erneut Anruf, Tag 8 letzte Mail. In Pipedrive bildest du das über konsequent geplante Aktivitäten ab: Jeder Schritt erzeugt automatisch den nächsten. So fällt niemand durchs Raster, und niemand muss sich merken, wer wann dran ist.
Priorisieren: die richtigen Leads zuerst
Nicht jeder Lead ist gleich viel wert. Arbeite die wertvollsten und frischesten zuerst ab — nicht die, die zufällig oben in der Liste stehen. Kriterien können Deal-Wert, Branche, Reaktion (hat schon mal geöffnet/geantwortet) oder schlicht Aktualität sein. Mit Labels und Filtern baust du dir eine Priorisierungs-Ansicht, die den nächsten besten Anruf zeigt.
Weniger Reibung = mehr Gespräche
Am Ende entscheidet die Reibung. Je schneller ein Vertriebler von „wen als Nächstes?" zu „im Gespräch" kommt, desto mehr Gespräche führt er — und desto mehr schließt er ab. Jeder unnötige Klick, jede Suche, jedes Formular kostet Gespräche. Genau deshalb lohnt sich eine schlanke Oberfläche, die nur den nächsten Schritt zeigt.
Der Hebel: Genau hier zahlt sich eine schlanke Oberfläche aus, die dem Vertriebler nur den nächsten Schritt zeigt — statt ihn im CRM suchen zu lassen. Mehr dazu im Headless-CRM-Artikel.
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